Bewertung der Redaktion:
lympiaschwimmer, Jurist, Erfinder, Fluglinienbetreiber, Musiker und natürlich Filmstar: Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, war ein echter Tausendsassa und hat zusammen mit seinem häufigsten Filmpartner Terence Hill wie kein anderer das europäische Mainstreamkino zwischen 1970 und 1985 geprägt.

Pünktlich zu seinem ersten Todestag kommt nun diese Fandoku in die Kinos, mit deren Vorbereitungen schon vor Jahren begonnen wurde. „Der Blonde“ Marcus und „der Dicke“ Jorgo begeben sich in dieser merklich gescripteten, aber äußerst liebevoll inszenierten Roadmovie-Hommage auf eine Reise durch Europa, mit dem Ziel, ihrem Idol zu begegnen. Dabei erfährt man einiges über sie, das Fandom, vor allem natürlich über Bud Spencer und darf dank vieler Filmausschnitte hemmungsloser Nostalgie frönen.  \Peter Hoch

„Sie nannten ihn Spencer“
D 2017 // R: Karl-Martin Pold
Start: 27.7. | 122 Minuten | FSK noch offen