Filmkritiken

Als "La Chana" begeisterte Antonia Santiago Amador in den 1960ern und 1970ern mit ihren feurigen Darbietungen nicht nur die Tanzwelt Spaniens.

(Jeremy Miliker) ist sieben und lebt bei seiner Mutter Helga (Verena Altenberger) und ihrem Lebensgefährten am Salzburger Siedlungsstadtrand.

Als der hochbetagte Eduard Leander (Jürgen Prochnow) nach dem Tod seiner Frau in die Ukraine reisen will, schrillen bei seiner Tochter die Alarmglocken.

Mit seiner ersten Spielfilmregie in zehn Jahren kehrt Emir Kusturica ("Schwarze Katze, weißer Kater") zurück zu alter Form.

Am Thriller-Talent Daphne du Mauriers fand schon Alfred Hitchcock sein Grusel-vergnügen, als er deren Romane "Rebecca" und „Die Vögel“ adaptierte.

Keine Frage, das Paar, das man in den ersten Filmminuten beobachtet, ist glücklich verliebt.

An Marokkos Mittelmeerküste, wo Asylsuchende hoffen, einen Weg über die Mauer zur spanischen Enkla-ve Melilla oder gleich über das Meer zu finden, wollte Jakob Preuss eigentlich einen Film über Flüchtlingslager drehen.

London 1880: Die aus armen Verhältnissen stammende Schauspielerin Elizabeth Cree (Olivia Cooke) soll ihren reichen Gatten vergiftet haben.

Eigentlich hatte sich Steven Soderbergh 2013 mit „Side Effects – Tödliche Nebenwirkungen“ von der großen Leinwand verabschiedet.

Sie ist das beliebteste Haustier der Deutschen: die Katze. Für alle, die von den mal verschmusten, mal kratzbürstigen Stubentigern nicht genug bekommen können, hält der August einen speziellen Filmtipp bereit.

1947 wird Indien unabhängig von England, droht aber, am immer heftiger werdenden Religions- und Gebietskampf zwischen Hindus und Muslimen auseinanderzubrechen.

Krankenpflegerin Pauline (Emilie Dequenne) ist in ihrer nordfranzösischen Gemeinde äußerst beliebt.