Filmkritiken

Die Science-Fiction-Fortsetzung „Planet der Affen: Survival“ ist intelligentes, düsteres Blockbusterkino.

lympiaschwimmer, Jurist, Erfinder, Fluglinienbetreiber, Musiker und natürlich Filmstar: Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, war ein echter Tausendsassa und hat zusammen mit seinem häufigsten Filmpartner Terence Hill wie kein anderer das europäische Mainstreamkino zwischen 1970 und 1985 geprägt.

Es ist schon irgendwie eine sonderbare Figurenkonstellation, die uns Sally Potter („Ginger & Rosa“) in ihrem ­stargespickten (u.a. sind Kristin Scott Thomas, Timothy Spall, Patricia Clarkson, Bruno Ganz und Cillian Murphy dabei) und nur knapp über eine Stunde kurzen Film präsentiert.

Die Exil-Russin und Aristokratin Olga (Yuliya Vysotskaya) versteckt während des Zweiten Weltkriegs zwei jüdische Kinder in ihrer Pariser Wohnung.

Weißrussland kurz vor dem Zweiten Weltkrieg: Léo (Mark Rendall) und Alma (Gemma Arterton) sind unsterblich ineinander verliebt.

Nach dem Selbstmord seiner Schwester hat Frank (Chris Evans) seine Nichte Mary (McKenna Grace) alleine aufgezogen.

Edward und Ib sind in den Augen ihrer Ehefrauen zwei unattraktive Loser, obwohl sie mit Schwarzarbeit viel Geld verdienen.

Wer die hohe Kunst der Überzeugung beherrscht, kann Menschen benutzen, als wären sie nur Statisten.

Kurz vorm Vorsprechen für eine seichte, aber lukrative TV-Serie muss Fortysomething und Theaterschauspieler Stefan (Lucas Gregorowicz) von München in die alte Heimat Bochum reisen, weil sein Vater gestorben ist.

Witwer Pierre soll von Alex, dem mittellosen Derzeit-Freund seiner Enkelin, in die Welt des Internets eingeführt werden, damit er sich weniger langweilt.

Owen Suskind ist fast drei Jahre alt, als er plötzlich aufhört zu sprechen und die Ärzte die Diagnose Autismus stellen.

Ein Mehrfamilienhaus irgendwo in Syrien: Eine Schicksalsgemeinschaft hat sich in einer Wohnung verbarrikadiert, um Schutz vor dem Bürgerkrieg zu finden, der draußen tobt.