CD-Rezensionen

The Lost Tapes verpassen dem Postpunk der frühen 80er ein zeitgemäßes Gewand.

Das neue Album heißt "Proud Disturber Of The Peace".

Das neue Album heißt "Liebe In GROSSEN Städten 1984-1987".

"Hug Of Thunder" – Sieben Jahre lang war sie auf kleine Flamme gestellt, jetzt kocht sie endlich wieder: Die Ursuppe des kanadischen Indierock ist zurück auf dem Herd.

Sechs Jahre nach ihrem letzten Album "Ilo Veyou" meldet sich die Sängerin, Klangtüflerin und studierte Politikwissenschaftlerin Camille Dalmais mit ihrem neuen Album "Qui" zurück.

17 Jahre nach dem letzten Album kehren die Dekonstrukteure der Rockmusik mit einem spontan festgehaltenen Best-Of-Livemitschnitt zurück. Der Name: "Platinum Tips + Ice Cream".

"13 Wohnzimmer" – Wenn Musik wie ein guter alter Freund wirkt, liegt der Gedanke eigentlich nahe, den Freund doch mal nach Hause einzuladen. Hat nur bisher noch niemand gemacht.

Gemessen an seiner Musik, muss man sich Mac DeMarco als unfassbar entspannten Typen vorstellen.

Im Alter von 30 Jahren ist Tigran Hamasyan, dieser zierliche armenisch-amerikanische Musiker, der angesagte Pianist im Jazz. Sein neues Album heißt "An Ancient Observer"

"Pleasure" – Wenn man's mal so betrachtet, dann hat Feist mit ihrem Album "The Reminder" vor zehn Jahren die Leitplanken gelegt für den kommerziell erfolgreichen Singer-Songwriter-Pop der letzten Jahre, von Boy bis zum Millenial Whoop.

Wer je einen Beleg dafür gesucht hat, dass Postrock und Indie-Pop prima nebeneinander existieren können: Bitte sehr.

Sophie Kennedy kam für ein Filmstudium von Baltimore nach Hamburg.