Kultur

Die neue Platte der Band heißt "Ge Bitte".

Auf der Bühne des Theater Aachen: „Das schlaue Füchslein“, eine Oper von Leos Janácek

Der Musikbunker und sein Coup des Jahres – das Kronos Quartet spielt auf.

Ein notwendiger Ankauf: Ein gutes Konvolut von 44 Arbeiten von 1975 bis heute des bedeutendsten lebenden Graphikers in NRW, Walter Dohmen aus Langerwehe, konnte mit Hilfe der Heinz-Heinrichs-Stiftung und der Großzügigkeit des Künstlers für die graphische Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums erworben werden.

Kalligraphie wird westlich: Schattenlandschaften von René Böll in der VHS Aachener

Hans Lemmen und Roger Ballen gestalten ausgelieferte Wesen am Rande der Zivilisation in Kulissenräumen von ­verstörender Eindringlichkeit und atmosphärischer Dichte.

"The Now Now" – Wer noch eine melancholische Strandplatte braucht, dem liefert Damon Albarn mit seinen Gorillaz gerade rechtzeitig den passenden Soundtrack für die leicht lebensbedauernde Meer- und Lebensbetrachtung, während das erste Sagres/Kronenbourg/Mythos-Pils die Kehle hinunterläuft.

Amadeus Kausel ist eigentlich Violinist. Am Theater Aachen arbeitet er mittlerweile hinter den Kulissen als Orchesterdisponent und stellvertretender Orchesterdirektor und kümmert sich nicht nur darum, dass die Dienstpläne der Musiker stimmen.

Der Aachener U21 Jugendclub inszeniert den Shakespeare Klassiker "Ein Sommernachtstraum" im Mörgens Theater.

Das Theater K inszeniert im Rahmen der Ausstellung "Flashes of the Future" im Ludwig Forum Peter Handkes "Kaspar". Ein Klassiker von 1968, der anstrengt – aber auch anregt.

Das Das Da Theater zeigt in diesem Sommer Shakespeares „Viel Lärm um nichts“ auf der Burg Frankenberg. Ein greasiges Abendprogramm mit Musik, Budweiser und viel Liebe.

Gaetano Donizettis „Maria Stuarda“ als halbszenische Aufführung am Theater Aachen. „Mindestens ­dreiviertelszenisch“, wie unser Autor meint.