Bühne

Komisch und der Aktualität gerecht, inszeniert Ulrike Günther Thomas Deprycks Werk. „Der ­Reservist – Arbeiten im 21. Jahrhundert“ wird dramaturgisch begleitet von Gesa Lolling.

Was macht das Menschliche aus? "mensch maschine" in der Kammer geht dieser Frage auf den Grund und sucht nach Anhaltspunkten für unsere Realität.

Lynn Borok-Melton kam mit ihrem Mann aus Kalifornien nach Aachen und ist langjähriges Mitglied im Opernchor des Theater Aachen. Bevor sie im Sommer in Rente geht, singt sie im Juni unter anderem in "Maria Stuarda".

Michael Helle inszeniert "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" auf der großen Bühne des Theater Aachen.

Auf der Bühne des Theater Aachen: „Das schlaue Füchslein“, eine Oper von Leos Janácek

Ewa Teilmans inszeniert Friedrich Schillers „Die Räuber“ mit einer Verknüpfung aus Musiktheater und Kammerspiel.

Stephanie Sellin-Springer, 35, ist freiberufliche Choreografin, Mitbegründerin vom Netzwerk ARTbewegt und gibt am Das Da Theater einen Workshop in ­Bewegungstheater für Kinder.

Anlässlich des 150. Geburtstags von Maxim Gorki insziniert Annette Schmidt mit "Sechsundzwanzig und Eine" eine seiner Erzählungen im Tuchwerk.

Premierenerfolg für Francis Poulencs „Dialogues des Carmélites“ am Theater Aachen.

Mit dem Musik-Trio Dlé entsteht im Mörgens ein musikalischer Krimi vom Feinsten.

Mit Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" kommt die wohl bekannteste Eheschlacht der Theatergeschichte auf die Aachener Bühne.

Das Grenzlandtheater präsentiert das Stück "Cyrano de Bergerac" von Edmond Rostand.