Bühne

Vor zwei Jahren erhielt Autor Juha Jokela für „der Fundamentalist“ den Nordischen Dramatikerpreis. Und hier geht es ausnahmsweise mal nicht um die Islamismusdebatte – sondern ums Christentum.

Ludger Engels inszeniert bei "An den Wassern zu Babel" Szenen des Alten Testaments. Eine Uraufführung am Theater Aachen

Daniela Neubauer zeigt im Mörgens eine Drei-Mann-Inszenierung von "Moby Dick". Sie bohrt in den Tiefen von Kapitän Ahabs Denken.

In dieser Spielzeit bringt das Theater Aachen als Familienstück Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“ vor eindrucksvoller Waldkulisse auf die Bühne.

"Die Glasmenagerie" erzählt vom Schicksal einer amerikanischen Arbeiterfamilie, deren männliches Oberhaupt sich schon vor Jahren aus dem Staub gemacht hatte.

Seine ersten Theatererfahrungen hatte der Mann aus der Lüneburger Heide in den 30er Jahren in Hamburg. Dann stand Heino Cohrs 52 Jahre lang auf den Bühnen des Theater Aachen. Am 10. Oktober ist er mit 87 Jahren gestorben. Bis zuletzt war das Theater sein Lebensmittelpunkt.

Lutz Hübner inszeniert am DASDA Theater mit "Creeps" ein Stück über drei Mädels und deren Plastiktraum vom Dasein im großen Show-Bizz

Der Verein "Art-Hilfe" unterstützt Künstler aus dem Ausland, insbesondere aus Osteuropa. Das Kulturfestival "Dialog Ost-West" präsentiert Musik, Theater und bildende Kunst mit Einflüssen aus ehemaligen Sowjetrepubliken.

Das Kölner movingtheatre.de zeigt das lyrische Tanzstück "Fair Friends // Shakespeares Sonette" für drei Tänzer. Inspiriert wurden die Choreografien von den großen Themen in Shakespeares Lyrik, 400 Jahre alter Stoff: Rivalität, Schönheitszwang, Ich-Sucht und Vergänglichkeit der Menschen und ihrer Gesellschaft.

Am 8. September war im Theater K Premiere von "Kassandra". Victor-Joe Zametzer liefert die Ein-Mann-Bühnenfassung des Romans von Christa Wolf. Eine Kritik von Klenkes-Autor Sebastian Dreher.

Am 12. September eröffnet das Theater Aachen die neue Spielzeit mit einem Klassiker. Die junge Regisseurin Bernadette Sonnenbichler inszeniert für die große Bühne "Kabale und Liebe", Friedrich Schillers Trauerspiel aus dem 18. Jahrhundert.

Mit den "Buddenbrooks" eröffnet ein Literaturklassiker die neue Spielzeit des Grenzlandtheaters. Noch bis zum 19. September läuft das Stück in der Elisengalerie. Hier die Kritik zur Spielzeiteröffnung.