Kunst

Ein notwendiger Ankauf: Ein gutes Konvolut von 44 Arbeiten von 1975 bis heute des bedeutendsten lebenden Graphikers in NRW, Walter Dohmen aus Langerwehe, konnte mit Hilfe der Heinz-Heinrichs-Stiftung und der Großzügigkeit des Künstlers für die graphische Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums erworben werden.

Kalligraphie wird westlich: Schattenlandschaften von René Böll in der VHS Aachener

Hans Lemmen und Roger Ballen gestalten ausgelieferte Wesen am Rande der Zivilisation in Kulissenräumen von ­verstörender Eindringlichkeit und atmosphärischer Dichte.

Die Trägerin des Kunstpreises des Kreises Düren 2017 Claudia Kallscheuer leistet tagtäglich Fleißarbeit.

Der Fotograf Michael Bohn hat in Eupen auf der Hassstraße 45 eine neue Galerie eröffnet.

Die Retrospektive zu Fernand Flausch (1948-2013) stellt einen hochinteressanten Künstler vor: Der multidisziplinär arbeitende Flausch ist u. a. durch die Teilnahme an der Biennale von Sao Paulo 1973 und seine Skulptur „La Mort de l‘automobile“ am Uni-Campus von Sart-Tilman (1980) bekannt.

In der Pariser Ausstellung "Au diapason du monde" lernt man die Erde und ihre Bewohner neu kennen und kann den künstlerischen Blick auf die weltliche Stellung des Menschen und seine Beziehung zu anderen Lebewesen erforschen.

Die meisten Aachener dürften schon über seine Kunst gefahren sein.

Der in Amsterdam lebende Konzeptkünstler Ted Noten (*1956 in Swalmen) gilt als "idiosyncratic artist", als eigenwilliger Geist, der Objekt- und Schmuckdesign brillant auf eine sarkastische Art zu verbinden weiß.

In La Boverie wird die Ausstellung "Viva Roma!" gezeigt.

So muten Bilder an, die sich der Gewöhnung an die täglichen Bilder der Gewalt entziehen wollen und daher mit dem Geist der Auslöschung den lauernden Wahnsinn aus martialisch melancholischer Schwärze herausarbeiten.