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Sie hat Soziologie studiert, später in der Ponte das "Labyrinth" eröffnet. Hauptberuflich verwaltet Maria Riga als Kunstvermarkterin das künstlerische Erbe ihres Vaters. Doch ihre Leidenschaft ist das Märchenerzählen. Im Innenhof der Stadtbibliothek erinnert sich die gebürtige Griechin an die Anfänge ihrer Passion.

Als Kind wollte er Dinoknochen ausgraben, später interessierte er sich vor allem für die Geschichte der Menschheit. Stadtarchäologe Markus Pavlovic über Erkenntnisse aus Abfall, Fingerspitzengefühl und mittelalterliche Müllabfuhr.

Fast sieben Jahre war sie Direktorin des Ludwig Forum, seit Juni ist Brigitte Franzen Vorstand der Peter und Irene Ludwig Stiftung. Die Verbindung von Kunst und Wissenschaft, die sie schon in der Kindheit erfahren hat, prägt bis heute ihre Arbeit.

Er studierte Theologie und Sozialpädagogik, arbeitete als Militärseelsorger und produzierte fürs Radio. Seit 2009 kümmert sich Dieter Spoo bei der ökumenischen Citykirche um eine besonders heterogene Gruppe, ist Ansprechpartner und Seelsorger für Gläubige aller Religionen.

Seine Bilder werden weltweit ausgestellt, viele kennen seine schwebenden Tiere, Stillleben und Variationen der Nofretete. Dass er Aachener ist, ist weniger bekannt. Eric Peters spricht über die Natur als Vorbild, Skelettzeichnen, Yoga und die beruhigende Wirkung von Rockmusik.

Aachen, Das DA Theater
Begonnen als Theater-AG am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Aachen-Ost, hat sich das DAS DA Theater mittlerweile seinen Platz in der Aachener Theaterlandschaft erkämpft. Mit bis zu 200 Erwachsenen- und 300 Kindervorstellungen ist der Spielplan randvoll. Intendant Tom Hirtz erinnert sich an die Anfänge.

Ursprünglich wollte Sandra Pieper KFZ-Mechanikerin werden. Leider fand sie keine Firma, die ihren Betrieb auf weibliche Mitarbeiter umrüsten konnte. Letztendlich wurde sie Busfahrerin – und hat so ihren Traumjob gefunden.

Als Jugendlicher hat er angefangen, Konzerte und Festivals zu organisieren, heute betreut Klaus Ulrich, genannt KU, Herbert Grönemeyer und verkehrt regelmäßig mit Superstars. KU hat so manchen Blick hinter die Kulissen des Showgeschäfts geworfen – und nicht alles hat ihm gefallen.

Er ist der Mann der goldenen Aachener Fußballjahre, das Alemannia-Urgestein. Obwohl Jupp Martinelli nie in Aachen gewohnt hat, schlägt sein Herz nach wie vor für die Domstadt. Seine Lieblingsbank steht in seinem Garten, dort sprach er über vergangene Ungerechtigkeiten und die Schauspielerei im heutigen Fußball.

Vor 20 Jahren leitete sie erstmalig eine Stadtführung in Aachen, mittlerweile bringt Ulla Borsch bei unterschiedlichen Touren Aachener Geschichte auf den Punkt. Auf ihrer Lieblingsbank auf dem Lousberg plaudert sie über Kurtraditionen, ?Aha-Erlebnisse und ihre Begeisterung für die Euregio.

Geboren in Rumänien, elf Mal umgezogen und mittlerweile angekommen in Aachen und Herausgeberin eines Familienmagazins für die Region: Auf der Bank am Tresen ihrer Redaktionskneipe erinnert sich Birgit Franchy an die Anfänge des Blatts.

Seit Ende der 70er betrieb er das Café Kittel und damit eine der bekanntesten Kneipen der Stadt, im Herbst geht er in den Ruhestand. Bei seinem legendären Milchkaffee erinnert sich Peter Widdra an über 30 Jahre Szenelokal.