Bewertung der Redaktion:
Die Schweizerin Pamela Méndez brauchte zwar sieben Jahre für ihr zweites Album, aber ihre Aktivitäten in der Folgezeit ließen ihr nur bedingt Zeit.

Sie kuratierte ein Festival, unterrichtete Musikproduktion im Schweizer Female Music Lab, erarbeitete ein Ballettstück, schrieb Musik für ein Hörspiel, erhielt ein halbjähriges Stipendium zum Songschreiben in Paris und ließ sich zur Stimmphysiologin ausbilden. Mit 30 Jahren hat sie bereits eine musikalische Reife erreicht, die „Time“ zu einem bunten Mix aus Stilen, Einflüssen in durchdachten Arrangements angereichert hat, die für ihre Hörer verblüffende Haken schlagen. Schweizer Medien hatten schnell das Etikett „Deep Pop“ zur Hand. Pop mit Nachhaltigkeit, tanzbar wie konfrontativ, getragen von ihrer eindringlichen wie variablen Stimme. \ rm   

(Promote Love Rec./Recordjet/Edel)